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Donnerstag, 07. April 2005, 20 Uhr Die Musik spielt bei den audiovisuellen Medien eine wichtige Rolle. Aus diesem Grund wird beim 3. internationalen Medienfestival der Bereich Live-Musik besonders gewürdigt. Das Medienfestival präsentiert am 7. April 2005 ORSOvocals in der Neuen Tonhalle in Villingen-Schwenningen. Im Brennpunkt dieses Konzertes stehen musikalische Stories, die die Musiker in höchster Qualität elegant und spritzig präsentieren werden. Ihre Ohren werden Augen machen... Lyrisch, rockig, fetzig, groovy, stimmgewaltig - das ist ORSOvocals – rund 85 Stimmen, vereint im großen gemischten Chor des ORSO. Das Ensemble bereichert dort das Crossover- Programm mit einer ungeheueren Bandbreite an Stilmitteln wie die eines gewaltigen Opernchores, dann wieder die eines Gospelchores bis hin zum Vocal Swing. Mal dramatisch, mal fetzig, dann wieder lyrisch, auch atonal, rockig, groovy... |
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| 1994 wurde das aus der Ortenau stammende
Ensemble ORSO (Ortenauer Rock Symphony Orchestra) von Wolfgang
Roese gegründet. Aus einem Schulchor entwickelt sich ein
Klangkörper mit 200 Mitwirkenden. Das großartig besetzte
Symphonieorchester, eine Rockband sowie der große, gemischte
Chor, bilden ein Ensemble, das in Deutschland bislang einzigartig
ist.
ORSO begeistert mit seinen eigens für diese monumentale Besetzung geschriebenen Arrangements. Untermalt wird das Klangspektakel durch ein eindrucksvolles Lichtspektakel.
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| Das Repertoire umfasst klassische Musik,
Gospel, Jazz, Swing, Rock und Pop bis hin zu Highlights aus verschiedenen
Musicals. Die scheinbar unüberwindbare Grenze zwischen klassischer
und heutiger Musik wird aufgehoben. Die unterschiedlichen Musikrichtungen
verschmelzen in vollkommener Perfektion zu einem neuen Klangerlebnis.
Liebhaber klassischer Musik kommen ebenso auf Ihre Kosten wie
Freunde der Rockmusik. ORSO lässt das Publikum erleben, dass
die Musik nicht nur ein Bindeglied zwischen Menschen und Völkern
ist, sondern auch unterschiedlicher Musikrichtungen miteinander
verbinden kann. Der Gedanke klassische Musik mit rockig, fetzigen Noten zu versehen ist nicht neu. Schon in den 70ern kam dieser Gedanke auf und wurde in die Tat umgesetzt. ORSO wird dieser Metamorphose zwischen Klassik und Rock mehr als gerecht. Es entsteht eine ganz eigene Faszination wenn Pink Floyd auf Igor Stravinsky trifft, Gustav Mahler Einfluss nimmt auf Led Zeppelin oder die Beatles sich mit Maurice Ravel verbinden. Wolfgang Roese geht mit seiner Art der musikalischen Metamorphose einen eigenständigen, individuellen Weg. Das klangliche Arrangement verdient besondere Beachtung. Es ist eine aktive, anregende Auseinandersetzung und Verbindung mit der Kunst und der Kultur des späten 19. und 20. Jahrhunderts. Weitere Informationen zu ORSO erhalten Sie unter www.orso.org |
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